Bearbeitungseinheiten

Schnellfrequenzspindel SF 300
 

Im zweiten Schritt suchen Sie die passende Bearbeitungseinheit heraus. Deren Qualität bestimmt die Ihrer Ergebnisse entscheidend mit. Daher bieten wir Ihnen eine große Auswahl für jeden Anwendungsbereich und jedes Preissegment.

Bei der Auswahl Ihrer Spindel können Sie sich grob von folgenden Fragen leiten lassen. Für die Abwägungen im Detail beraten wir Sie natürlich gerne.

Wann sollte man eine Schnellfrequenzspindel wählen? Generell kann man für die Bearbeitung der meisten Kunststoffe und NE-Metalle mit kleineren Werkzeugen (Durchmesser von 1 bis 6 mm) den Grundsatz „Drehzahl statt Drehmoment“ befolgen.

Eine hochtourige Drehstromspindel empfiehlt sich für die mittleren Werkzeuggrößen (Durchmesser von ca. 4 bis 10 mm). Mit diesen Spindeln haben Sie die größte Flexibilität.

Und wann sollte man eine niedertourige Drehstromspindel wählen? Eine Spindel mit viel Kraft und Drehmoment ist vor allem sinnvoll, wenn mit größeren Werkzeugen (Durchmesser von ca. 8 bis 20 mm) ein hohes Zerspanungsvolumen erzielt werden soll.

 

Viel Kraft für hohe Abtragsleistung, außerdem können Sie hier mit den größten Werkzeugdurchmessern arbeiten.

 

Mit diesen Präzisionsspindeln erzielen Sie die besten Resultate, wenn Sie mit hohem Vorschub bei hohen Drehzahlen arbeiten.

 

Eine einfache Spindel zum günstigen Preis für alle Arbeiten, bei denen es nicht auf höchste Präzision ankommt.

 

Das Material wird durch eine extrem harte Punktiernadel verdichtet – ideal zur Beschriftung von sehr harten Metallen.

 

Durch Schneiden statt Fräsen lassen sich einige weiche Materialien schneller und in besserer Qualität bearbeiten.

 

Wenn stärkere Materialien bearbeitet werden sollen, ist ein oszillierendes Messer ideal, das sich mit hoher Frequenz auf- und abbewegt.

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