Cenon CCD

Cenon CCD im Überblick

Eigenschaften

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optische Erkennung von Justiermarken auf dem Werkstück mittels CCD-Kamerasystem

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Vergleich der ermittelten Ist-Werte mit den gespeicherten Soll-Werten

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automatische Positionierung und Ausrichtung bzw. Skalierung (auch mit einseitiger Dehnung/Stauchung) der auszugebenden Bearbeitungspfade durch die Software

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Betrieb wahlweise im positionierenden und skalierenden oder nur im positionierenden Modus (falls das Endprodukt eine genau definierte Größe haben muss)

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über die Erkennung von Werkstückecken kann die Position und Ausrichtung Ihres Materials auf dem Maschinentisch berührungslos ermittelt werden

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für das präzise Umschlagen Ihrer Werkstücke zur doppelseitigen Bearbeitung können Bohrungen als Passermarken verwendet werden

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etappenweise Bearbeitung von übergroßen Werkstücken möglich

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Kameravorschau, mit der die Lokalisierung der Marken verfolgt werden kann

Lieferumfang Cenon CCD Bundle

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CAM-Softwaremodul Cenon CCD zur Auswertung der Marken und Anpassung der Ausgabe

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CCD-Kamerasystem – technische Daten siehe "Messvorrichtungen" unter:

Voraussetzungen

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Fertigungssoftware Cenon Version 3.9 oder höher

Geeignete Baureihen

 

Mit dem Zusatzmodul Cenon CCD werden bedruckte Werkstücke optisch vermessen. Damit erübrigt sich zukünftig ein häufiges Ärgernis: Das Werkstück wurde aufwendig bedruckt und beim anschließenden Herausfräsen werden die Ränder nicht genau getroffen. Im schlimmsten Fall ist es dann unbrauchbar. Ursache hierfür sind Ungenauigkeiten beim Druck und beim Ausrichten auf dem CNC-Bearbeitungssystem.

Cenon CCD behebt dieses Problem, indem es mit einer Kamera auf dem Werkstück aufgedruckte Justiermarken oder die Ecken des Werkstücks selbst erkennt. Welche Form die Justiermarken haben, kann der Software jederzeit beigebracht werden.

 

Skalierung in alle Richtungen


Die auszugebenden Bearbeitungspfade werden anhand der Position der Marken mit Hilfe eines flexiblen Transformationsgitters von der Software selbständig angepasst, also durch Drehen ausgerichtet, in der Größe proportional skaliert oder in eine Richtung gedehnt bzw. gestaucht. So können beliebige Ungenauigkeiten des Druckprozesses kompensiert werden und im Ergebnis liegt die bearbeitete Kante genau an der Kontur des Drucks.

 

Passgenaue Konturen


Das Verfahren eignet sich sowohl zum Fräsen, Gravieren und Bohren als auch zum Schneiden mit dem Tangentialmesser. Außerdem lässt es sich in ganz unterschiedlichen Bereichen einsetzen: Für die industrielle Fertigung können beispielsweise siebgedruckte Frontplatten oder Folientastaturen bearbeitet werden. Im Bereich Werbetechnik kommen mit den immer preiswerteren und leistungsfähigeren Großformatdruckern unter dem Stichwort „Print & Cut“ ständig neue Anwendungen hinzu. Des weiteren können Materialecken automatisch erkannt werden, beispielsweise wenn Sie die Lage Ihres Werkstücks auf dem Maschinentisch ermitteln möchten. Ein weiteres Einsatzgebiet ist die Bearbeitung übergroßer Materialien: Werkstücke, die nicht ganz auf den Maschinentisch passen, können in mehreren Schritten unter der Brücke durchgeschoben und dann etappenweise bearbeitet werden. Auch die präzise doppelseitige Bearbeitung von Werkstücken ist möglich, indem Bohrungen als Passermarken verwendet werden.

 

Bildergalerie

 
CCD-Kamera

Cenon CCD erkennt die aufgedruckten Justiermarken und berechnet daraus die erforderliche Drehung und Skalierung der Ausgabepfade.

Softwarefenster Cenon CCD

Das Kamerafenster zeigt während der Vermessung ein Vorschaubild. Das grüne Fadenkreuz signalisiert, dass eine Marke erfasst wurde.

 
bedruckte Forex-Platte

Einsatzbeispiel im Bereich Werbetechnik: bedruckte Hartschaumplatte mit ausgefrästen Bildern.

Folientastatur

Einsatzbeispiel im Bereich Industrie: passgenau ausgeschnittene Folientastaturen.

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